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Rauchgasentschwefelungsanlage in einem konventionellen Kohlekraftwerk.
Aufgabenstellung
Bei der Rauchgaswäsche nach dem Nassverfahren auf Kalkbasis reagiert Schwefeldioxid mit dem Kalk in der Waschlösung zu Calciumsulfit. Durch Luftzufuhr wird das in der Waschlösung vorhandene Calciumsulfit durch Oxidation in Gips umgewandelt. Die
betriebsichere Zuführung der Oxidationsluft ist wesentlicher Bestandteil dieses Verfahrens.
Anlagenparameter
| Luftmenge |
22.760 |
m³/h |
| Ansaugdruck |
1,0 |
bar (a) |
| Enddruck |
1,9 |
bar (a) |
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Anlagenkonzeption
6 Oxidationsluft Drehkolbengebläse Typ GMb 16.13 mit einer Antriebsleistung von 170 kW je Gebläse
Nutzen
Entschwefelung des bei der Verbrennung von Kohle anfallende Rauchgas und damit Reduzierung der Schadstoffemission.
Als Nebenprodukt fällt Gips an, welcher in der Baustoffindustrie weiterverwendet wird.
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